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15. Februar 2010
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Aviareps vertritt Santa Barbara Airlines

Die venez0lanische Fluggesellschaft Santa Barbara Airlines (SBA) will sich künftig auch auf dem deutschen und dem schweizerischen Markt etablieren und hat dafür Aviareps als ihre Verkaufs- und Marketingrepräsentanz ernannt.

Das Unternehmen im Airline- und Tourismusmanagement berät die private Fluglinie künftig bei allen Verkaufs-, Marketing- und Reservierungstätigkeiten. Ziel der neuen Partnerschaft ist es, die Marke Santa Barbara Airlines auch in Deutschland und der Schweiz bekannt zu machen.

Santa Barbara Airlines verbindet die Hauptstadt Venezuelas, Caracas, mit Südeuropa. Aktuell bietet die Fluglinie mehrere Verbindungen aus drei spanischen und portugiesischen Städten zu ihrem internationalen Drehkreuz in Caracas an.

Von Madrid aus können Reisende täglich außer Montag, Mittwoch und Freitag nach Venezuela fliegen; ab Teneriffa starten die Flüge an zwei Tagen in der Woche (Dienstag und Freitag). Immer samstags hebt eine Maschine vom Flughafen der portugiesischen Stadt Funchal auf Madeira in Richtung Caracas ab.

Auf allen internationalen Flügen zwischen Caracas und Europa setzt Santa Barbara Airlines Maschinen vom Typ Boeing B767-300ER ein, in der 223 Passagiere in der Economy-Klasse und 18 Reisende in der Business-Klasse Platz finden.

Im März 1996 nahm Santa Barbara Airlines von Maracaibo aus mit einer einzigen Maschine, einer ATR 42, ihren Flugbetrieb auf. In den Folgejahren baute die private Fluggesellschaft ihr Streckennetz aus und verlagerte ihr Drehkreuz von Maracaibo nach Caracas.

Seitdem steuert Santa Barbara Airlines von Caracas aus auch internationale Destinationen an. Dazu zählen – neben den drei europäischen Zielen – Miami (USA), Panama, Aruba, Quito und Guayaquil (Ecuador). Innerhalb Venezuelas fliegt Santa Barbara Airlines von Caracas nach Las Piedras und El Vigia.

Derzeit setzt sich die Flotte von Santa Barbara Airlines aus fünf Maschinen zusammen: eine ATR 42-320 (48 Passagiere), eine DC9-31 (110 Passagiere), eine MD-82 (150 Passagiere) sowie je eine Maschinen vom Typ Boeing B767-300ER (241 Passagiere) und B757-200ER (178 Passagiere).

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