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02. Februar 2010
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LH-Airbus auf Geisterfahrt

Merkwürdiges trug sich auf dem Flughafen von Frankfurt zu. Dort machte sich ein menschenleerer Airbus A340-600 von allein auf den Weg und landete an einem Begrenzungszaun.

Den Zwischenfall bestätigte eine Lufthansa-Sprecher inzwischen. Die derzeit längste Maschine der Lufthansa, ein vierstrahliger A340-600, stand auf einer Parkposition in der Nähe einer Wartungshalle, als der Koloss aus unerfindlichen Gründen plötzlich zu rollen begann und erst von einem Zaun aufgehalten wurde. An Bord des Geister-Flugzeugs befand sich niemand.

Laut Lufthansa sollte der Jet heute Nachmittag zu einem Interkontinental-Flug eingesetzt werden. Das Komische: Der Riesenvogel war vorschriftsmäßig mit Bremsklötzen gesichert. Experten mutmaßen, dass Wind und der eisig-matschige Untergrund ursächlich für die Geisterfahrt waren. An einem der Triebwerke soll es einen Bagatellschaden gegeben haben. 

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