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Lynx Aviation stellt Flugbetrieb ein
Das US-Unternehmen Republic Airways will ihre Tochtergesellschaft Lynx Aviation bis September aus wirtschaftlichen Gründen auflösen.Nach ausgiebiger Analyse und monatelangen Versuchen, das Geschäft aufzuziehen, sei die Geschäftsleitung zu Schluss gekommen, dass die Flotte von elf Q400 Flugzeugen nicht effizient betrieben werden könne, zitiert das Fachportal „FliegerWeb.com“ die Begründung von Republic Executive VP und COO Wayne Heller.
Die Umwandlung in einen Jet Service ermögliche es, die vorhandenen Flugzeugressourcen besser einzusetzen und die Betriebskosten zu senken, heißt es weiter. Republic Airways hatte Lynx im letzten Herbst von Frontier abgekauft. Sie wird am 6. April drei Q400 vom Dienst suspendieren, drei weitere am 19. April und hat außerdem vor, die Leasingverträge für sieben CRJ200s, die von Chautauqua Airlines betrieben werden, auslaufen zu lassen.
Was mit den restlichen fünf Turbotrops geschehen soll, sagte die Airline nicht. In die Städte Fargo und Tulsa wird danach gar keine Flugverbindung mehr bestehen. Republic meinte, die meisten der 175 Angestellten würden eine Gelegenheit erhalten, in ihrem Betrieb oder bei Frontier weiterarbeiten zu können.



