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07. März 2010
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Günstige Einsteigermodelle

Mitsubishi, eher ein Synonym für Geländewagen à la Pajero oder Outlander schickt sich an, im Firmenkundengeschäft eine neue Tür zu öffnen. Dies weniger mit Offroadern oder Limousinen wie dem Lancer, sondern mit dem Elektroflitzer i-MiEV.

Mitsubishi Pajero 2010 - Vor allem jene gewerbliche Klientel, die SUV von berufs wegen braucht, kann ab sofort auf eine neue Einstiegsvariante zurückgreifen, die dennoch recht ordentlich in der Serie ausgestattet ist.

Mitsubishi Pajero 2010 - als Drei- oder Fünftürer und besser ausgestattet als je zuvor.

Mitsubishi Outlander - Die Generation 2010 des Crossover wird ebenfalls in einer neuen Einstiegsvariante als 2.0 2WD angeboten.

Eine ganze Reihe namhafter Unternehmen, darunter auch Carsharing-Anbieter, haben den Stromer in z.T. größeren Stückzahlen geordert, der in Deutschland noch 2010 geliefert werden soll, so Pressechef Helmut Bauer im Gespräch mit NewFleet. Über ein weiteres einmaliges Projekt, der Verbindung von E-Mobilität und Energiespar-Immobilität berichten wir in Kürze.  

Vor dem i-MiEV aber präsentierten die Japaner am Sonntag die neuen Einstiegsvarianten des Geländewagenklassikers Pajero (ab netto 25.126 Euro), des Outlander (ab netto 18.479 Euro) sowie des Pickup L200. Mit dem 3-türigen Pajero „Inform“ spricht Mitsubishi Motors vorrangig gewerbliche Kunden an, die ein solches Fahrzeug beruflich fahren und entsprechenden Wert auf Nehmerqualitäten legen, zugleich ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis erwarten. Bevirzugen sie die lange Version (Fünftürer), so erhalten sie auch die in der Ausstattungsvariante „Inform“  zu einem sehr attraktiven Preis (netto 27.722 Euro).

Die „Inform“-Modelle sind mit dem durchzugskräftigen und verbrauchsarmen 3,2 Liter DI-D Motor mit 147 kW (200 PS, 441 Nm) ausgestattet, der sich mit rund 8 Liter Diesel auf 100 km zufrieden gibt. Der größere Bruder soll 0,2 l mehr brauchen. Erfreulich ist die sehr gute Verarbeitungsqualität des Pajero, die hochwertige Anmutung des Interieurs und die Laufruhe. Man kommt damit auch nach klangen Strecken ausgeruht an.  

Beide Basisversionen verfügen über das Allradsystem „Super Select 4WD (SS4-II)“, mit dem man auf jedem Untergrund vorankommt, beinahe egal, wie steil oder glitschig der Untergrund ist. Unterstützt wird der Fahrer durch die aktive Stabilitäts- und Traktionskontrolle „MASC/MATC“ sowie durch eine leistungsfähige ABS Bremsanlage mit elektronischer Bremskraftverteilung. Das weiß man etwa bei extremen Hangabfahrten im Gelände zu schätzen, etwa wenn ein Architekt oder Bauleiter in eine Baugrube fahren muss.

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