Luftfahrt

17. Februar 2017 | Von: Heribert Daniel

airberlin baut Langstreckennetz aus

Zum Frühjahr 2017 vergrößert die Fluggesellschaft airberlin ihre Langstreckenflotte mit drei zusätzlichen Flugzeugen des Typs Airbus A330-200. Mit den geleasten Maschinen soll das Angebot an Fernzielen erweitert werden.

Pünktlich zum Sommerflugplan werden die drei Jets im gesamten Langstreckennetz von airberlin eingesetzt. Die Langstreckenflotte von airberlin wächst damit von derzeit 14 auf 17 Flugzeuge desselben Typs. Die drei geleasten Jets werden vor ihrem Einsatz in airberlin Farben lackiert sowie mit einer Business Class inklusive 19 Full Flat Seats und einer Economy Class mit 271 Sitzen ausgestattet. Die Economy Class bietet hierbei mit 46 XL Seats und 20 Prozent mehr Sitzabstand die größte Beinfreiheit auf Transatlantikflügen. Die neuen Flugzeuge erhöhen die Kapazität der bestehenden Flotte um fast 1.000 Plätze. In den letzten Monaten nahmen mehr als 70 Piloten und 260 Flugbegleiter an der umfangreichen Aus- und Weiterbildung für die drei neuen Flugzeuge teil. 

Durch den Ausbau der Langstreckenflotte bietet airberlin ab dem Sommerflugplan so viel USA wie nie zuvor. Mit 84 Nonstop-Flügen pro Woche geht es zu acht Hotspots wie New York (JFK), Boston, Chicago, Los Angeles, San Francisco, Miami, Fort Myers und erstmals nach Orlando. Die beiden kalifornischen Destinationen San Francisco und Los Angeles werden ab Mai von Berlin-Tegel aus mit drei beziehungsweise vier Nonstopflügen pro Woche bedient. Die Zahl der Direktflüge von Berlin-Tegel nach Miami, die in diesem Jahr erstmals ganzjährig stattfinden, steigt ab Mitte April von drei auf fünf Flüge pro Woche. Weitere Langstreckenziele von airberlin mit Nonstop-Verbindungen ab Berlin oder Düsseldorf sind Cancún in Mexiko, Varadero und Havanna auf Kuba, Punta Cana und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik und die Karibikinsel Curaçao. Quelle: airberlin / DMM

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